Junge Liberale mit neuem Programm

Neue Positionen lösen bereits Umgesetztes ab

Viele Stammtische mit ausgiebigen Diskussionen liegen zurück, in denen die Marler Jungliberalen (JuLis) an ihrem Programm gearbeitet haben. Nach intensiver Überarbeitung ist es nun wieder topaktuell, was aber nicht heißen soll, dass nicht ständig weitergearbeitet wird, so die Liberalen.

"Forderungen wie nach dem Abitur nach zwölf Jahren brauchen wir nicht mehr, dass gibt es ja bereits", so der Vorsitzende Thorsten Leineweber. "Wichtig war es uns, Positionen aufzunehmen, die bei der ersten Erstellung noch nicht so aktuell waren, wie z. B. der Erhalt des Flugplatzes, die Westerweiterung oder der Wohnungsbau. Wir hoffen, mit der Sprengung des Goliaths wurde der erste Schritt zur Beseitigung der Bausünden vergangener Tage getan", erklären die Liberalen. Nach den vielen Wahlen der vergangen Jahre habe man nun Zeit für programmatische Arbeit gehabt und diese auch genutzt.

Wer sich für die Jungliberalen und ihr Programm interessiert, findet es Internet unter www.julis-marl.de. Auf Wunsch kann es auch zugeschickt werden, wenn man sich an Thorsten Leineweber unter leineweber@julis-marl.de wendet.